produktivzone
Die Revolution
Bücher ermöglichen den Infor­mations­aus­tausch in eine Richtung, nämlich vom Autor zum Leser. Das Internet definiert die Rollen neu, indem es den Leser zur kollaborativen Mit­arbeit auffordert. Auf diese Weise wird aus dem Leser ein Autor und umge­kehrt. Daraus folgt, dass die Er­findung des Internets für die Kultivierung des mensch­lichen Geistes ebenso be­deut­sam gewesen sein muss, wie seinerzeit die Erfindung der Buch­drucker­kunst. Es ist wirklich mysteriös, dass das so wenig gewürdigt wird, aber vielleicht kommt das ja noch.
 
Diese Gedanken waren es, die den kaufmännischen Angestellten Joel Wenger (links im Bild) vor 15 Jahren und 7 Monaten dazu bewogen hat, das Projekt Produktivzone ins Leben zu rufen. Ein Einzel­unternehmen, das mit anderen Einzel­unternehmen, Freelancer und Internet-Agenturen vernetzt ist.
 
Der Zweck des Unternehmens ist die Fusion von wirt­schaftlichen und persönlichen Anliegen, nämlich die Pflege des kollaborativen Netzes. Denn nichts kann in einer kapitalistischen Welt für die Erhaltung der Lebensqualität von größerer Bedeutung sein, als die Pflege und Erhaltung der Demokratie. Und nichts kann in einer technologisierten Welt demokratischer sein, als die kollaborative Vernetzung.
 
Umgekehrt kann nichts undemokratischer sein, als das kollaborative Monopol. Deswegen werden Sie auf dieser Seite wenig Links zu Facebook, Twitter, Google+ oder sonstige Datenkraken finden.
Der Umbruch
Seit einigen Jahren befindet sich das Internet in einer Umbruchphase. Grund dafür sind Smart­phones und Tablets. Diese sind in den letzten Jahren so leistungsfähig geworden, dass man mit ihnen alles tun kann, was bisher dem PC vorbehalten war. Und so verwundert es nicht, wenn der Umsatz mit Desktop-Computer und Laptops stetig zurück geht. Es ist kein Geheimnis: das Ende der PC-Ära ist eingeläutet.
 
Diese Erkenntnis bewog Produktivzone dazu, den Fokus fortan von der Realisation herkömmlicher Internet-Projekte auf die Realisation mobiler Internet-Applikationen zu verlegen. Denn dort liegt die Zukunft des Internets. Darin sind sich alle Experten einig.
Das Betriebssystem, das auf Smartphones und Tablets am häufigsten eingesetzt wird ist Android (Marktabdeckung in Deutschland über 80%). Damit ist die neue Spielweise auch schon definiert. Um sich in die neue Technologie einzuarbeiten, hat Produktivzone eine längere Pause ein­ge­legt. Das bedeutet, Produktivzone wird vorerst keine neuen Projekte annehmen.
 
Laufende Projekte werden selbstverständlich weiterhin betreut. Für Support-Anfragen steht Produktivzone wie gewohnt zur Verfügung. Und wie Sie unschwer am Redesign erkennen können, wird auch der Internet-Auftritt weiterhin gepflegt.
In der Zwischenzeit

Wenn Sie mögen, schauen Sie sich weitere Projekte von Joel Wenger an:

www.f7.to
Farbe7 ist Content Management System, dass ich programmiert habe, um effizienter auf die verschiedenen Kunden-Bedürfnisse eingehen zu können. Auf der Domäne f7.to werden diverse Module und Funktionen ausprobiert und vorgestellt.

www.appglanz.de
Es werden immer weniger PC's gekauft. Statt dessen nimmt der Absatz von Smartphones und Tablets stetig zu. Auf etwa 80% dieser Geräte läuft Android als Betriebssystem. Das ist für mich Grund genug, sich etwas intensiver mit dieser Technologie zu beschäftigen. Meine Erkenntnisse fasse ich auf appglanz.de zusammen.

www.ikonoklastisch.de
Von Zeit zu Zeit findet man im Internet Inhalte, die es Wert sind, beachtet zu werden. Damit diese Inhalte nicht vergessen werden, habe ich ihnen unter der Domäne ikonoklastisch.de eine eigene Internetseite gewidmet.

www.purpurpixel.de
Wenn ich Zeit habe, was leider nur selten der Fall ist, beschäftige ich mich mit kleineren Kunst-Projekten, die ich auf der Domäne Purpurpixel.de vorstelle.